Übersicht – Unsere Konzepte

Mindestaltersruhegeld (Mindestrente)  •    Gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit  •    Ladenöffnungszeiten

Unser Konzept
Mindestaltersruhegeld (Mindestrente)

Eine Mindestrente
muss selbstverständlich sein!

Seit April 2018 fordern wir ein
Mindestaltersruhegeld für alle Bürger!

(Briefe, Unterschriften und Konzept Juli 2018 an Regierung geschickt)

Wir Bürger sind kein Börsenkurs!

Die existierende  “Rentenformel” ist bürgerbenachteiligend.

EP      =
ZF      =
ARW  =
RAF   =

Entgeltpunkte
Zugangsfaktor
Aktueller Rentenwert
Rentenartfaktor

EP x ZF x AKW x RAF

  • Um die jeweiligen, allgemeinen Lebenshaltungskosten ohne Prob- leme zahlen zu können, muss jeder Bürger eine Mindestrente er- halten – mindestens 1300,00 Euro monatlich, netto. (Stand 2019)

    Eine Mindestrente darf nicht nach Arbeitsjahren und Lohn berechnet werden – sie muss allgemeingültig sein, um allen Bürgern im Alter ein Leben in Würde zu ermöglichen!

    Die bestehende, sogenannte „Rentenformel“ ist bürgerbenachteili- gend – weil die Zahl der Arbeitsjahre in erster Linie von äußeren (gesellschaftspolitischen) und familären Umständen abhängig ist. Der Lohn wird bisher in aller Regel durch Entscheidungen der Unternehmer bestimmt. Beides – Arbeitsjahre und Lohn – werden demnach nicht durch uns Bürger selbst bestimmt.
    Somit sind wir Bürger für die Höhe unserer Rente nicht selbst verantwortlich – diesbezüglich ist die „Rentenformel“ nicht korrekt.

  • Deshalb muss eine Mindestrente (Mindestaltersruhegeld) nach dem Durchschnitt der jeweiligen, allgemeinen Lebenshaltungs- kosten zum Vorteil der Bürger berechnet werdendamit wird der tatsächliche Bedarf ermittelt.

  • Warum schreiben und sprechen wir
    von einer Mindestrente,

    nicht von einer Grundrente?

    Eine -Grundrente- kann mehr oder minder beliebig niedrig fest- gesetzt werden. Wogegen der Begriff -Mindestrente- deutlicher erkennen lässt, dass die Bürger einen gegenüber den Lebens- haltungskosten angepassten Betrag zur Verfügung haben sollten.

  • Es fehlt keineswegs an Geld!

    Jeder Bürger muss das uneingeschränkte Recht haben, spätestens mit 63 Jahren in den Altersruhestand zu gehen – dies ohne Abzüge und ohne sonstige Einschränkungen.
    Wir kommen nicht in diese Welt, um überwiegend zu arbeiten. Für eine „gesunde Gesellschaft“ ist dies auch überhaupt nicht nötig.

    Entscheidend ist, dass nur sinnvolle Tätigkeiten verrichtet werden
    und dass bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen
    die Menschlichkeit in den Mittelpunkt gestellt wird!

  • Ausnahmslos jeder Bürger – auch Beamte, Berufspolitiker sowie Unternehmer – sollen Beitrag in eine Gemeinschaftskasse (Altersruhegeldkasse) einzahlen.

  • Das Mindestaltersruhegeld muss steuerfrei sein, weil es sich in erster Linie um einen existenziellen Vorgang handelt.
    Dass die Regierungen immer wieder auf die Lebensqualität der Bürger beengend einwirken – z. B. durch die Steuern – wider- spricht einem selbstbestimmten Dasein.
    Außerdem, besteuert wurde ja zuvor schon der Lohn.
    Auch diesbezüglich ist diese Steuererhebung unserer Ansicht nach nicht korrekt.

  • Am 21.03.2019 hatten wir im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin ein Gespräch mit Dr. Schmachtenberg (Staats- sekretär). Anlass war unsere Unterschriftenaktion im Frühjahr 2018 sowie zwei Briefe an das Ministerium bezüglich unseres Konzeptes zu einem Mindestaltersruhegeld (Mindestrente).
    Das Gespräch verlief positiv. Wir konnten zahlreiche, wichtige Argumente vortragen – auch zu dem Missstand der Obdach- und Wohnungslosigkeit.
    Wir werden sehen, wie es weiter geht. Jedenfalls bleiben wir bei unseren Forderungen, die wir beharrlich vorantreiben!

  • Wir haben erkannt, dass der Begriff –Altersruhegeld– viel deutlicher zum Ausdruck bringt, um was es geht. Von daher sollte der Begriff -Rente- der Vergangenheit angehören.

  • Unsere beiden Briefe an das B.Ministerium sind in der 44. Ausgabe des Bürgerblattes zu lesen – der erste hier, unter der Seite -briefe-.

weitere Konzepte

“Man sollte nie so viel zu tun haben,
dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.”

Georg Christoph Lichtenberg 1742-1799
Naturforscher