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Mindestrente (Mindestaltersruhegeld)  •    Gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit  •    Ladenöffnungszeiten

Unser Konzept
Mindestrente

(seit April 2018)

Das von der Regierung am 19./20.02.2020 in den Fernsehsendern vorgestellte „Konzept“ zu einer „Grundrente“ ist weiterhin bürgerbenachteiligend!

Bereits im Juli 2018 schickten wir der Regierung Briefe, Unterschriften und ein Konzept zu einer Mindestrente  (Mindestaltersruhegeld).

 

Jeder von uns sollte erkennen,
dass wir Bürger kein Börsenkurs sind.

  • Die existierende  “Rentenformel” ist bürgerbenachteiligend – deshalb  sollte sie im Sinne der Lebensqualität und Gerech- tigkeit abgeschafft werden.

    EP x ZF x AKW x RAF

    Entgeltpunkte
    Zugangsfaktor
    Aktueller Rentenwert
    Rentenartfaktor

  • Um die jeweiligen, allgemeinen Lebenshaltungskosten ohne Probleme zahlen zu können, muss jeder Bürger eine Mindest- rente erhalten – mindestens 1300,00 Euro netto monatlich. (Stand 2019) 

  • Die Mindestrente (Mindestaltersruhegeld) muss nach dem Durchschnitt der jeweiligen, allgemeinen Lebenshaltungs- kosten berechnet werden – damit wird der tatsächliche Bedarf ermittelt.
    Nicht nach Arbeitsjahren und Lohn bzw. nicht nach der bestehenden, bürgerbenachteiligenden Rentenformel!

  • Die Zahl der Arbeitsjahre ist in erster Linie von äußeren (gesellschaftspolitischen) und familären Umständen abhängig. Der Lohn wird bisher in aller Regel durch Entscheidungen der Unternehmer bestimmt. Beides, Arbeitsjahre und Lohn, werden demnach nicht durch uns Bürger selbst bestimmt.
    Somit sind wir Bürger für die Höhe unserer Rente nicht selbst verantwortlich – diesbezüglich ist die „Rentenformel“ nicht korrekt.

  • Warum schreiben und sprechen wir von einer Mindestrente nicht von einer Grundrente?
    Eine -Grundrente- kann mehr oder minder beliebig niedrig festgesetzt werden. Wogegen der Begriff -Mindestrente- deutlicher erkennen lässt, dass die Bürger einen gegenüber den Lebenshaltungskosten angepassten Betrag zur Verfügung haben sollten.

  • Es fehlt keineswegs an Geld!

    Jeder Bürger muss das uneingeschränkte Recht haben, spätestens mit 63 Jahren in den Altersruhestand zu gehen – dies ohne Abzüge und ohne sonstige Einschränkungen.

    Wir kommen nicht in diese Welt, um überwiegend zu arbeiten.

  • Ausnahmslos jeder Bürger – auch Beamte, Berufspolitiker sowie Unternehmer – sollen Beitrag in eine Gemeinschafts- kasse (Altersruhegeldkasse) einzahlen.

  • Die Mindestrente (Mindestaltersruhegeld) muss steuerfrei sein, weil es sich in erster Linie um einen existenziellen Vorgang handelt.
    Dass die Regierungen immer wieder auf die Lebensqualität der Bürger beengend einwirken – z. B. durch die Steuern – wider- spricht einem selbstbestimmten Dasein.
    Außerdem, besteuert wurde zuvor schon der Lohn.
    Auch diesbezüglich ist diese Steuererhebung unserer Ansicht nach nicht korrekt.

  • Am 21.03.2019 hatten wir im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin ein Gespräch mit Dr. Schmachtenberg (Staatssekretär). Anlass war unsere Unterschriftenaktion im Frühjahr 2018 sowie zwei Briefe an das Ministerium bezüglich unseres Konzeptes zu einer Mindestrente.
    Das Gespräch verlief positiv. Wir konnten zahlreiche, wichtige Argumente vortragen – auch zum gravierenden Missstand der Obdach- und Wohnungslosigkeit.
    Wir werden sehen, wie es weiter geht. Jedenfalls bleiben wir bei unseren Forderungen, die wir beharrlich vorantreiben!

  • Wir haben erkannt, dass der Begriff Altersruhegeld viel deutlicher zum Ausdruck bringt, um was es geht. Von daher sollte der Begriff -Rente- der Vergangenheit angehören.

  • Unsere beiden Briefe an das B.Ministerium sind in der 44. Ausgabe des Bürgerblattes zu lesender erste hier, unter der Seite -briefe-.

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