Wichtige Berichte

mit unseren Kommentaren

Inhalt

  • 1,8 Billionen für Kriegswaffen und Armeen…

  • Tödliche „Falle“ – Das Zigarettenrauchen

  • Großes Leid im Jemen – Saudi Arabien…

  • Italienische Regierung – 17 Milliarden an Banken

  • 1,8 Billionen Dollar (ca. 1,6 Billionen Euro)
    für Kriegswaffen und Armeen…

    (spiegel-online.de 29.04.2019)

    Nach Berichten von spiegel-online.de wurden die weltweiten Ausgaben der Regierungen für Kriegswaffen und Armeen weiter erhöht. Insgesamt sollen es im Jahr 2018 ca. 1,8 Billionen Dollar  (ca. 1 800 Milliarden) gewesen sein. Die deutsche Regierung hat davon ca. 49 Milliarden Dollar (49 000 Millionen)  in Waffen und Armeen gesteckt!

  • Unser Kommentar

    Als Bürger solltest du dir einmal vorstellen oder vielleicht sogar ausrechnen, wie viele Menschen in der Welt mit 1,8 Billionen Dollar unterstützt werden könnten.
    Alleine diese Zahlen zeigen deutlichst, dass es eben auf der Welt nicht wirklich um das Geld geht – denn das ist in Übermaßen vorhanden – es kann auch nicht wirklich begrenzt sein, denn es sind Menschen, die das Geld herstellen bzw. bestimmen (auch schlicht per Zahlungsverkehr mit dem Computer), wer wie viel bekommt, wer ausreichend unterstützt oder eben nicht unterstützt wird…

    Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte mussten bereits viele Millionen Bürger in der Welt durch inszenierte Kriege und deren Folgen leiden und sterben.
    Erschreckend ist, dass auch gegenwärtig weltweit jedes Jahr bis zu 500 000 Bürger durch Waffen getötet werden! (Welt 24.03.2018)

  • Tödliche „Falle“ – Das Zigarettenrauchen

    Alleine in Deutschland sterben jedes Jahr bis zu 120 000 Bürger an den Folgen des Zigarettenrauchens!
    In den Ländern der Europäischen Union sterben jährlich insge- samt bis zu 700 000 Bürger an Zigarettenrauch – weltweit sind es sogar ca. 7 Millionen, die daran sterben!
    (aerzteblatt.de/nachrichten 30.05.2017)

    In Europa ist -Deutschland- noch das einzige Land, in dem Zigarettenwerbung auf Plakaten stattfinden kann.

  • Unser Kommentar

    Nach unseren Kenntnissen gab es in den Fernseh- und Radio- nachrichten in den letzten Jahren keinen einzigen, ganz speziellen Aufruf, dass die Bürger doch bitte die tödlichen Risiken des Ziga- rettenrauchens besser beachten sollten.
    In sehr großen Abständen werden hin und wieder lediglich die zahlreichen Todesfälle genannt.

    Jeder unter uns
    sollte sich folgende Frage stellen:

    Warum darf es eine Zigarettenindustrie geben, die Produkte herstellt, durch deren Verwenden (Rauchen) nachweislich sehr viele Bürger sterben?
    (auch durch Passivrauchen)

    Das Nikotin in der Tabakpflanze, welches in der angefertigten Zigarette steckt, macht sehr schnell abhängig.
    Der beim Abbrennen der Zigarette entstehende Rauch (durch das Verbrennen von Papier und Tabak),  beeinhaltet für uns Menschen äußerst giftige Stoffe – beispielsweise Arsen, Blausäure, Teer, Benzol, Chrom, Ammoniak, Aceton und zu gewissen Anteilen radioaktives Polonium 210 wie auch Plutonium – beide befinden sich bereits in der Tabakpflanze. Schon 1965 wurde das Polonium am Britischen Krebsforschungsinstitut in Zigarettentabak gefunden, und 1985 fanden die finnischen Forscher Mussalo Rauhamaa und Jaakkola heraus, dass eben auch Plutonium im Tabak steckt.

    Durch das Inhalieren von Zigarettenrauch können bis zu 17 ver- schiedene Krebsarten entstehen. Mehrfach nachgewiesen ist auch, dass von allen Menschen, die an Lungenkrebs erkranken, ca. 85 % Raucher sind.

    Das Rauchen verursacht noch weitere Krebsarten, wie zum Beispiel Darmkrebs, Leberkrebs, Mundhöhlenkrebs, Nasenkrebs, Rachenraumkrebs, Magenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    Als sehr schmerzhaft müssen auch die sogenannten Raucherbeine bewertet werden. Dabei verschließen sich in kleinen, unmerklichen Schritten die Arterien. Durch die Verengung kommt es in den Beinen zu einer Unterversorgung von Sauerstoff und Nährstoffen. Dies kann im schlimmsten Falle die Amputation eines Beines oder auch beider nach sich ziehen.

    Diese Informationen sind auch im Buch -Es ist Zeit… raus aus der Apathie!- von Michael Johanni nachzulesen – unter dem Kapitel: Sozial ist – was krank macht?

Was ist Armut?

„Armut ist,
wenn der Mensch mehr über das tägliche Überleben
als über die positive Gestaltung seiner Lebenszeit nachdenken muss.“

Michael Johanni 2011

  • Großes Leid im Jemen – Saudi Arabien
    und die Deutsche Regierung

    (zu Berichten von Okt. 2018)

    Seit 2015 führt die Regierung Saudi Arabien – neben anderen auch unterstützt mit Waffen und Kriegsgerät aus Deutschland – einen brutalen Krieg im Jemen (südlich gelegener Nachbarstaat). Dort sollen „Rebellentruppen“ vernichtet werden, welche die bestehende Regierung angeblich stürzen wollen. Die Regierung Saudi Arabiens wird dabei auch von Frankreich, Großbritannien und den USA unterstützt.

    Laut Fernsehberichten vom 23.10.2018 sterben im Jemen – aufgrund des Krieges und einer Blockade, die Nahrungs- mitteleinfuhren verhindert – jeden Tag ca. 130 Kinder an Hunger und Krankheiten. Außerdem leiden ca. 14 Millionen Bürger an Hunger. Durch Luftangriffe seitens der Saudi Arabischen Armee und ihren Verbündeten starben inzwischen ca. 7000 Bürger/Zivilisten (phoenix 29.03.2019) und über 900 Kinder!

  • Unser Kommentar

    Über 7000 Bürger/Zivilisten und über 900 Kinder durch Luftangriffe getötet! Täglich sterben zahlreiche Kinder an Hunger und Krankheiten!
    Ca. 14 Millionen Bürger/Zivilisten, die an Hunger leiden!
    Und die ganze Zeit über hat auch die Deutsche Regierung und die deutsche Rüstungsindustrie Waffen und Kriegsgerät (für ca. 2,8 Milliarden Euro) an Saudi Arabien geliefert…
    (Informationsquelle: wikipedia-militärintervention-im Jemen)

    Jahrelang hat sich niemand von diesen Verantwortlichen für die leidende Bevölkerung im Jemen interessiert – und plötzlich, nachdem ein Journalist zu Tode kam, der Insiderwissen über die Saudi Arabische Regierung trug, spricht die Deutsche Regierung von einem Lieferstopp für Waffen nach Saudi Arabien…

    Geht es noch auffälliger? Es ist mehr als eine Schande – es ist eine starke Missachtung der Menschlichkeit, Waffen zu liefern oder geliefert zu haben, für einen Krieg, indem ständig Bürger/Zivilisten und Kinder zu Tode kommen.

  • Italienische Regierung unterstützt
    Banken mit 17 Milliarden Euro

    (Fernsehberichte 26.06.2017)

    Bereits Anfang 2015 fing die EZB (Europ. Zentralbank mit Sitz in Frankfurt) damit an, sehr hohe Eurobeträge an europäische Banken/ Großunternehmen zu zahlen, um diese weiter zu unterstützen – über 1 Billion (1000 Milliarden Euro) sollte in Teilbeträgen überwiesen werden. Und dann hat die EZB dieses „Geldpaket“ auf sage und schreibe 2,3 Billionen Euro erweitert (2300 Milliarden), die in Teilen bis Ende 2017 berwiesen werden sollen.

    Jetzt kommt hinzu, dass die italienische Regierung ebenfalls hohe Beträge an mindestens zwei Banken gibt – und zwar ca. 17 Milliarden Euro – damit diese weiterbestehen können.

  • Unser Kommentar

    Wer unter uns Bürgern die Augen auf macht, wird längst bemerkt haben, dass auch solche „Geldaktionen“ deutlich beweisen, dass Geld eben nicht ausgehen kann – es steht mehr oder minder in beliebigen Mengen denen zur Verfügung, die als „systemrelevant“ eingestuft werden – heißt, dass es darum geht, die Banken/ Großunternehmen und bestimmte Institutionen stets zu fördern, die das bestehende, sehr unausgewogene Gesellschaftssystem ermöglichen und „stark“ machen.

    Eine Bank ist ein Unternehmen und sollte bei Überschuldung in Insolvenz gehen müssen!
    Es kann auch nicht sein, dass mit Ausreden argumentiert wird, wie z. B. – die Banken müssen „gerettet“ werden, da sonst viele Sparer ihr Geld verlieren.
    Das Risiko für Spareinlagen muss bei der Bank und/oder der jeweiligen Regierung liegen und nicht bei den Bürgern/Sparern. Demnach müsste der Bürger immer abgesichert sein. Ist er das nicht, so ist auch dabei eine deutliche, negative Verschiebung zum Wohle der Banken und zum Nachteil der Bürger zu erkennen!

    Im übrigen muss erwähnt sein, dass Banken, die sich bei der EZB Geld leihen, um ihrerseits Bürgern Kredite „zu verkaufen“, O Prozent – also keine Zinsen (Leitzins) zahlen müssen. Wir Bürger aber müssen beispielsweise sehr hohe Dispokreditzinsen zahlen. Für Erspartes auf dem herkömmlichen Sparbuch gibt es nur 0,01 bis 0,02 % Zinsen. Das heißt nichts anderes, dass auch hier eine deutliche Bevorteilung der Banken besteht!

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