Die Gründung

Wer auf eine deutlich menschlichere Zu- kunft hofft, sollte sich in der Gegenwart dafür einsetzen! Ganz in diesem Sinne gründete Michael Johanni, Menschen- rechtsaktivist und Schriftsteller, 2008 unseren Verein …mensch bleib Mensch! e.V.

 

Lebensqualität

Es ist keineswegs wichtig, ob wir mit schlechten oder mittelmäßigen Gesell- schaftsverhältnissen einigermaßen le- ben können.
Entscheidend ist, ob unsere Lebens- qualität tatsächlich einem gesunden, würdevollen Dasein entspricht!

 

Jeder Mensch braucht eine Aussicht, die ihn durch den Tag führt,
und eine besondere, die ihn durch das Leben trägt.

Michael Johanni und
Christine Werth
stellen sich vor:

Michael Johanni, Vorsitzender und Gründer
Ich bin seit langem der festen Überzeugung, dass wir längst schon in einer
bedeutend menschlicheren Welt leben könnten – und genau deshalb engagiere ich mich entschlossen dafür.

Geboren wurde ich am 04.12. 1962 in der Stadt Schweinfurt/Nordbayern.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich in mir das stetige Anlie- gen, unrechte, bürgerbenach- teiligende Entscheidungen und Verhaltensweisen nicht einfach stehen zu lassen, sondern be- wusst zu hinterfragen und im Sinne der Menschlichkeit ent- sprechend zu reagieren.

An einer Universität studierte ich nicht, einer Partei gehöre ich ebenfalls nicht an. Ich bin ein ausgeprägter Autodidakt.
Mit Leib und Seele bin ich Menschenrechts- aktivist und Schriftsteller. Ich habe Vieles er- kannt und mir Vieles erarbeitet.
Mit Gleichgesinnten engagiere ich mich wohl- überlegt, gemeinschaftsfördernd und beharrlich für deutlich mehr Menschlichkeit.

2001 setzte ich mich ganz bewusst an den Schreibtisch, um mit dem Verfassen meines ersten Manuskriptes zu beginnen. Durch das Schreiben gelang es mir, meine zahlreichen Beobachtungen, Gedanken und Erfahrungen besser zu bündeln und im Sinne der Mensch- lichkeit zu analysieren – und dies wiederum führte dazu, dass ich unseren Verein …mensch bleib Mensch! gründete.

Zu meinem heutigen Wissensstand kam ich, weil ich meine autodidaktischen Fähigkeiten erkannte und nutze.
Damit war und ist es mir möglich, die natür- lichen, lebensbestimmenden Grundbedürfnisse (mindestens 12), ihre existenzielle Bedeutung und wichtige, gesellschaftspolitische Zusam- menhänge seit mehr als 20 Jahren viel be- wusster zu hinterfragen und gewissenhaft zu analysieren.

Hinzu kamen unzählige Gespräche, die ich innerhalb vieler Jahre mit meinen Mitbürgern an verschiedenen Orten führen konnte – und dies tue ich nach wie vor.

Auch während meiner beruflichen Laufbahn standen für mich die Menschen, Kolleginnen/Kollegen, stets im Mittelpunkt.
1991 absolvierte ich in der Hotelfachschule Bad Reichenhall die Prüfung zum Restaurant-Meister.
Vorangegangen war eine Ausbildung zum Res- taurantfachmann in Bad Kissingen – es folgten berufliche Stationen in Bern und Rottach Egern. Danach war ich in weiteren Hotels als Füh- rungskraft tätig, z. B. in Würzburg, Braunlage, Darmstadt und Mannheim.
Während der Ausübung dieses Berufes führte ich unter anderem sowohl fachliche als auch per- sönlichkeitsfördernde Schulungen für meine Kolleginnen und Kollegen durch. Es wurde mir jedoch mehr und mehr bewusst, dass mein Weg ein anderer sein muss, weil ich Vieles erkannte und „das Wegschauen“ für mich keine Alter- native ist.

Übereinstimmungen mit meiner Lebensphiloso- phie finde ich bei Albert Schweitzer, Mahatma Gandhi, Martin Luther King jr., Nelson Mandela und Jean-Jacques Rousseau.

 

 

 

Christine Werth,
Schriftführerin

Geboren wurde ich am 22. 12. 1974 in Ulmbach/Rumänien.
Von 1987 bis 1990 besuchte ich das Nikolaus Lenau Lyzeum in Temeswar/Rumänien.
Anschließend, 1990, wander- ten wir nach Deutschland aus.
Nach der Ausbildung zur Kon- ditorin in Würzburg, arbeitete ich noch weitere Jahre in die- sem Beruf.

2010 wechselte ich in den Bäckereiverkauf.
Mitglied unseres Vereins bin ich seit 2008 und seit einigen Jahren Schriftführerin.
Mir liegt sehr viel an Ehr- lichkeit und einem mensch- lichen Miteinander.
Mit Vorliebe bin ich Hobby- fotografin – zu meinen lieb- sten Motiven gehören insbe- sondere Blumen und Hunde.

Machen wir uns das Leben
gegenseitig nicht schwer,
sondern leichter.