Wir Bürger sind viel mehr
als nur…

Arbeitnehmer – Wähler – Nummern – Arbeitslose – Unternehmer – Rentner – Kunden – Hartz IV Empfänger – Masse – Leistungsträger –  Fans – Steuerzahler – Verbraucher

Wir Bürger sind…

großartige – sensible – wissbegierige – ver- trauenswürdige – harmoniebedürftige – wahr- heitssuchende – kreative Gemeinschaftswesen – und wir haben das natürliche Recht auf ein Dasein in Würde!

„Verstecke dich nicht länger,
entfalte dich stattdessen.“

Das Beachten deiner Würde muss stärker sein
als deine Ängste

  • Vertraue deinen natürlichen Eigenschaften.

  • Denke stets daran – deine Mitmenschen wurden mit denselben Grundbedürfnissen geboren, wie du auch.

  • Sehe die Verzweiflung und die Armut vieler deiner Mitbürger nicht als selbstverschuldet an. Erkenne stattdessen die wahren Zusammenhänge und setze dich für diese Bürger ein – so gut du kannst.

  • Vorurteile = Gedanken/Meinungen ohne genaue Kenntnisse.
    Sie führen zu unnötiger Distanz und verletzen die Würde deiner Mitmenschen…

  • Denke immer daran – du bist ein wertvoller Mensch!
    Niemand hat das Recht, dir das Leben schwer zu machen – egal, in welchem Bereich.

  • „Verstecke“ dich nicht länger – entfalte dich stattdessen!

  • Wir leben alle auf derselben Erde.
    Einen Teil unserer Mitmenschen als -fremd- oder gar -wildfremd- zu bezeichnen, entspricht nicht unserer wahren Natur.

  • Ausnahmslos jeder Bürger muss eine würdebeachtende Wohnung zugesichert und ermöglicht bekommen – unab- hängig von Beruf, Herkunft und seinem persönlichen, finanziellen Status.

    Jeder Mensch braucht Privatsphäre,
    den nötigen Platz und Schutz dazu!

  • Als Bürger/Mitarbeiter und auch als Unternehmer hast du das natürliche Recht, dass deine Grundbedürfnisse (mindestens 12) und die damit verbundene Würde stetige Beachtung erhalten – dies in sämtlichen Bereichen.

    „Wir brauchen eine Umwandlung,
    von einer bedürfnis- in eine überwiegend grundbedürfnisorientierte
    Beschäftigungs- und Wirtschaftsstruktur.“

    Michael Johanni 2014

  • Einschüchterungen, ob am Arbeitsplatz, an anderen Stellen oder durch bürokratische Zwänge, solltest du mit Courage entgegentreten – das verbessert nach und nach deine Lebensqualität.

  • Nachtschicht (ab 22.00 Uhr) und Sonntagsarbeit sollten nur dort stattfinden, wo es wirklich nötig ist, wie z. B. in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Hospiz- und Palliativstationen, Rettungsdienste, Feuerwehr, Bahn-, Bus- und Taxiunter- nehmen!

  • Du hast das natürliche Recht auf einen ordentlichen, ange- messenen Lohn! Bei den gegenwärtigen Lebenshaltungskosten ist daher ein Stundenlohn von mindestens 12,00 bis 13,00 Euro brutto nötig.
    Auch als z. B. Kleinunternehmer/in – mit sinnvollem Tun für die Gesellschaft – steht es dir zu, am Monatsende genug Gewinn für dich übrig zu haben, sodass du ohne finanzielle Sorgen leben kannst.

    Es ist nicht deine Schuld, dass die Regierung die Lebens- haltungskosten nicht menschlich sinnvoll gestaltet, viel zu hohe Steuern und Beiträge abzieht bzw. einige Firmen- verantwortliche gleichzeitig möglichst wenig Lohn zahlen wollen, obwohl sie regelmäßig hohe Gewinne erzielen.

  • Bei den bestehenden Lebenshaltungskosten ist ein Gesamtein- kommen von mindestens 1300,00 Euro netto (für einen Ein-Personenhaushalt) notwendig, um diesbezüglich zumindest einigermaßen in Würde leben zu können – das heißt, ohne ständige Sorgen, nicht über den Monat zu kommen, nicht genügend Geld für Medikamente zu haben, die Zahnarzt- rechnung nicht zahlen zu können, ohne Sorgen, anstehende Haushaltsreparaturen nicht zahlen zu können, die nötige Kleidung / Schuhe nicht kaufen zu können u.s.w.

Über unsere Menschenwürde…

Zu Recht wird immer wieder über unsere Menschenwürde gesprochen – auf sie geachtet wird bei vielen Bürgern jedoch nicht!

Im Grundgesetz ist unsere Menschenwürde mit nur wenigen Sätzen beachtet. Genauer definiert ist sie schon gar nicht – warum?
Weil wir Bürger nur begrenzte Möglichkeiten haben sollen, die tatsächliche Beachtung unserer gesamten Menschenwürde einzufordern.

Beispiel: Im Grundgesetz steht der bekannte Artikel 1 (Abs. 1) mit folgenden Worten: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Doch sehr viele Bürger alleine in Deutschland
erhalten diese beschriebene Achtung
und den nötigen Schutz nicht.

Die bestehenden, schädlichen gesellschaftspolitischen Strukturen wurden schon vor langer Zeit mit Berechnung erzeugt und etabliert, wodurch stets aufs Neue zahlreiche Bürger in Not, auch schlimme Not geraten! Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass die Berufspolitiker immer wieder viele Bürger im Stich lassen, sobald diese in ernsthafte Schwierigkeiten geraten, die fortwährend stattfinden, wie zum Beispiel:
Armut, auch „versteckte“ Armut, Missstände in Pflegeheimen und Krankenhäusern, Hartz IV, schlechte Löhne, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung, einschüchternde Arbeitsverträge u.s.w.

Das bestehende Rentensystem mit seiner bürgerbenachteiligenden „Rentenformel“  zeigt ebenfalls, dass wir Bürger möglichst „klein“ gehalten werden sollen.

Das Aufrechterhalten und Erweitern der militärischen Rüstung beweist auf seine Weise, dass es den Regierungen überhaupt nicht um eine menschlich, friedfertige Welt geht.

Es liegt in der Verantwortung der Regierung, dass wir uns inmitten eines widersinnigen Geldsystems befinden, das uns Bürger auf verschiedene Weise benachteiligt!

Und warum wird es zugelassen, dass es genmanipulierte Nahrungs- mittel gibt?

Die jeweils Verantwortlichen üben gleich zwei Mal Unrecht aus. Einmal, indem sie bürgerfremde Strukturen etablierten und bestärken – das zweite Mal, indem sie Bürger obendrein im Stich lassen. Weitere Beispiele: Strom abstellen, zu hohe Mieten, Obdach- und Wohnungslosigkeit, ein völlig entartetes Wirtschaftsverhalten u.s.w.

„Viele unter uns
zeigen auf die kleinen Ungeschicktheiten
ihrer Mitbürger,
nicht aber auf das große Unrecht,
das seit langem besteht.“

Michael Johanni 2019