Elitedenken und menschliches Miteinander
widersprechen sich!

 

Wir Bürger sind viel mehr
als nur…

Arbeitnehmer – Wähler – Nummern – Arbeitslose – Unternehmer – Rentner – Kunden – Hartz IV Empfänger – Masse – Leistungsträger –  Fans – Mieter – Steuerzahler – Patienten – Verbraucher

Wir Bürger sind…

großartige – sensible – wissbegierige – ver- trauenswürdige – harmoniebedürftige – wahr- heitssuchende – kreative Gemeinschaftswesen – und wir haben das natürliche Recht auf ein Dasein in Würde!

 

Wir Bürger haben es in der Hand,
das ist eine Tatsache.

Das Beachten deiner Würde
muss stärker sein als deine Ängste

  • Vertraue deinen natürlichen Eigenschaften.

  • „Verstecke“ dich nicht länger – entfalte dich stattdessen!

  • Denke immer daran – du bist ein wertvoller Mensch!
    Niemand hat das Recht, dir das Leben schwer zu machen – egal, in welchem Bereich.

  • Vorurteile = Gedanken/Meinungen ohne genaue Kenntnisse. Sie führen zu unnötiger Distanz und verletzen die Würde deiner Mitmenschen…

  • Sehe die Armut und Verzweiflung vieler deiner Mitbürger nicht als selbstverschuldet an. Erkenne stattdessen die wahren Zusammenhänge und setze dich für diese Bürger ein – so gut du kannst.

  • Ausnahmslos jeder Bürger muss eine würdebeachtende Wohnung zugesichert und ermöglicht bekommen – unab- hängig von Beruf, Herkunft und seinem persönlichen, finanziellen Status.

  • Wir leben alle auf derselben Erde.
    Einen Teil unserer Mitmenschen als -fremd- oder gar -wild- fremd- zu bezeichnen, entspricht nicht unserer wahren Natur.

  • Denke stets daran – deine Mitmenschen wurden mit den- selben Grundbedürfnissen geboren, wie du auch.

  • Erkenne dort das Unrecht, wo es wirklich stattfindet, und versuche nicht dort eines zu sehen, wo keines ist.

  • Es ist keine Schwäche, anderen Menschen regelmäßig helfen zu wollen – es ist eine natürliche Stärke.

  • Wir haben das natürliche Recht, uns dem Glücklichsein anzunähern.

  • Lass dich durch nichts einschüchtern –  nutze deine Rechte und lass dich dabei unterstützen – das verbessert schrittweise deine Lebensqualität.

  • Versetze dich stets auch in die Lage deiner Mitbürger – versuche, objektiv zu sein.

  • Lass dich niemals dazu verführen, dass einem Menschen ein Schaden, welcher Art auch immer, zugefügt wird.

  • Auch als z. B. Kleinunternehmer/in – mit sinnvollem Tun für die Gesellschaft – steht es dir zu, am Monatsende genug Gewinn für dich übrig zu haben, sodass du ohne finanzielle Sorgen leben kannst.
    Es ist nicht deine Schuld, dass die Lebenshaltungskosten nicht menschlich sinnvoll gestaltet sind und zudem viel zu hohe Steuern und Beiträge abgezogen werden.

    Als Bürger in einem Beschäftigungsverhältnis hast du das natürliche Recht auf einen ordentlichen, angemessenen Lohn! Bei den gegenwärtigen Lebenshaltungskosten ist daher ein Stundenlohn von mindestens 13,00 Euro brutto nötig.

  • Immer dann, sobald du eine Beschäftigung ausüben möchtest, solltest du dich ehrlich fragen, ob diese für dich und auch deine Mitbürger wirklich sinnvoll ist.

  • Bei den bestehenden Lebenshaltungskosten ist ein Gesamtein- kommen von mindestens 1300,00 Euro netto (für einen Ein-Personenhaushalt) notwendig, um diesbezüglich zumindest einigermaßen in Würde leben zu können – das heißt, ohne ständige Sorgen, nicht über den Monat zu kommen, nicht genügend Geld für Medikamente zu haben, die Zahnarzt- rechnung nicht zahlen zu können, ohne Sorgen, anstehende Haushaltsreparaturen nicht zahlen zu können, die nötige Kleidung / Schuhe nicht kaufen zu können u.s.w.

  • Nachtschicht (ab 22.00 Uhr) und Sonntagsarbeit sollten nur dort stattfinden, wo es wirklich nötig ist, wie z. B. in Kranken- häusern, Pflegeheimen, Hospiz- und Palliativstationen, Ret- tungsdienste, Feuerwehr, Bahn-, Bus- und Taxiunternehmen!

Nicht künstliche, sondern ethisch, empathiegeprägte Intelligenz ist nötig.