“Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten,
wie die Schilderung der reinen Wahrheit.”

Joseph Conrad 1857-1924
Schriftsteller

Wir alle brauchen eine Sprache von Würde und Freiheit – nicht von menschenfremden Begriffen, die subtil “das Stillhalten” gegenüber Missständen fördern.

Michael Johanni 2020
Autodidakt, Menschenrechtsaktivist und Autor

Arbeiten nur um zu arbeiten?

Für das Entstehen einer deutlich menschlicheren Gesellschaft ist es nicht wichtig, dass wir Menschen einfach nur arbeiten, sondern, welche Arbeit wir ausführen und bei welchen Bedingungen wir es tun.

Michael Johanni 2011

Es geht um viel mehr…

Es ist um ein Vielfaches sinnvoller, sich stets für Menschlichkeit einzusetzen, anstatt das Vertrauen der Bürger mit immer neuer -Tücke- zu missbrauchen.

Michael Johanni 2021

Dein Denken über deinen Selbstwert

Wer wagt, selbst zu denken,
der wird auch selbst handeln.”

Bettina von Arnim 1785-1859
Schriftstellerin

Dich selbst klein zu halten,
dient nicht der Welt.”

Nelson Mandela 1918-2013
Menschenrechtsaktivist
Friedensnobelpreis 1993

liedtexte

Ein Leben in Würde

Vielen Bürgern bleibt schlicht zu wenig Zeit für ein Dasein mit ausreichender Muße, um sich im besten, mensch- lichen Sinne entfalten zu können.

Michael Johanni 2020

Freiheit und das wirkliche Beachten unserer Menschenwürde sind untrenn- bar miteinander verbunden – das eine kann ohne das andere nicht gedeihn.

Michael Johanni 2016

Weitere Kurztexte/Erkenntnisse von Michael Johanni findest du unter -gutzitiert.de-

Über die Wahrheit

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, nicht der Beständigkeit.”

Mohandas (Mahatma) Gandhi 1869-1948
Menschenrechtsaktivist und Autor

Wahrheit bedarf oft nicht vieler Worte, manchmal auch keiner.

Christine Werth 2018
Menschenrechtsaktivistin

Wir sind ein Teil der Natur

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr fest- stellen, dass man Geld nicht essen kann.”

Weisheit der Cree-Indianer

Wenn die Menschen den natürlichen Reichtum dieser Welt nicht menschlich sinnvoll teilen, müssen sie sich danach nicht wundern, dass die Welt in „Scherben“ liegt.

Michael Johanni 2019