Eine Welt in Frieden und Harmonie ist möglich,
es muss nur wirklich gewollt und getan werden.

 

Liebe Mitbürgerin,
lieber Mitbürger,

Jahr ein Jahr aus hoffen wir Bürger auf das Ende der stark unausgewogenen Lebensverhältnisse.
Noch immer werden zahlreiche Bürger mit verschiedensten Mechanismen “klein” gehalten, in die Armut gedrängt und erleben Einschränkungen sowie Ausgrenzung.

Abermillionen unserer Mitbürger in der Welt – auch in Mitteleuropa – harren in Beschäftigungsverhältnissen aus, die kaum Rücksicht auf die wichtigen Grund- bedürfnisse  nehmen – wie z. B. auf Schlaf, Anerkennung, Zuneigung, Freie Meinungsäußerung, dem Mitteilungsgrundbedürfnis, Harmonie und der Kreativität.

Regelmäßig werden viele unserer Mitmenschen in die Obdach- und Wohnungs- losigkeit gedrängt.

Über 800 Millionen Mitbürgern wird ständig ausreichend Nahrung und Nährstoffe vorenthalten! Jährlich sterben ungefähr 4 bis 9 Millionen daran!

Würden die jeweils zuständigen Berufspolitiker, Wirtschaftsvertreter und weitere Hauptverantwortliche gegenüber uns Bürgern im Sinne der Menschlichkeit denken und entscheiden, könnten sie erkennen, dass auch sie Vorteile hätten, sobald wir in einer ausgewogenen, menschlichen Gesellschaft leben.

Aber – bisher sind sie dazu nicht bereit, weil man die meisten unter ihnen auf einen unnatürlichen, bürgerfernen Weg geführt hat.
Von daher liegt es ohne Wenn und Aber an uns Bürgern, ausgewogene, würdebeachtende Lebensverhältnisse solide und beharrlich einzufordern.